Oh, Welt die Menschenrechte sind kein Luxusgut in Kurdistan!!!!
Hanuna Muhamed*
efrin.net 08.07.06
Aus grundsätzlichen wie pragmatischen Gründen dürfen die
Menschenrechte nicht als Luxusgut, das man sich in besseren Zeiten
leistet und in schlechteren in die zweite Reihe verweist, gehandelt
werden. Globale und regionale
Sicherheitsstrategien, die nicht die menschenrechte in Mittelpunkt (wie
im Kurdistan) stellen, sind auf Dauer zum Scheitern verurteilt.
Die Entwicklungen des Jahres 2005 bestärken mich in der festen
Überzeugung ,dass die politische und moralische Integritätt von
syrischen Regierung mehr und mehr daran gemessen werden wird, inwieweit
sie ihre menschenrechtlichen und politischen Verpflichtungen nachkommen
muss. Die demokratische Welt und internationale Menschenrechtbewegung
muss zu dieser Entwicklung möglich beigetragen und soll sich in ihrem
weiteren Engagement nicht beirren lassen.
Denn die Herausforderungen der Zukunft unter Dektatorism von Baath ist
hart gewaltig.
Die Terror- Massaker, Gefängnisse and Mieshandlung im syrischen
Kurdistan, die Ausgrenzung der Kurden in den geteilten Kurdistan,
vergessen die richtige und wichtige Konflikte in Kurdistan und
anderenorts, wachsende Armut, Massaker, Unterdruckung and systematische
Vernichtung und soziale Ungerechtigkeit bilden ein Pulverfass, das leict
explodieren könnte.
Dennoch bin ich zuversichtlich, dass all diese Herausforderungen den
Anstoß für ein noch stärkeres menschenrechtliche Engagement und
Solidarität bilden.
Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen der Menschenrechtsbewegung und
gestützt durch die Macht der Menschenrechte werden wir denjenigen das
Handwerk legen, die mit Angst und Hass ihre Geschäfte treiben. Wir
werden der der verkürzten Weltsicht machtvoller Staatsführung die Stirn
bieten und die Regierungen wie in Syrien und Iran nicht aus ihrer
menschlichen und gesetzlichen Verantwortung entlassen.
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*Stellvertreterin der Alqiyada Almuaqata Alparty 1970(Kurdistan
democratic Alparty)
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