Schlüsse der KSZE;der UNO Deklaration

 

Dr.Prof.Ass Haval Miro

efrin.net 24.08.05

Die Kurden Dürfen im rahmen der Schlussakte der KSZE, der UNO Deklaration über die Prinzipien des Völkerrecht und des Schluss-Dokuments der UNO und nach Art.25, 26,139 des Grundgesetz verfassungsrechtlich ein internationales Tribunalgericht gegen die all Massakern, systematische Vernichtung; Folterung; Mordfälle, die gegen Kurden von kolonial Länder verübt sind, zu verlangen.
(Dr.Muhammed Saleh Cuma,(Berater von Herrn.Präsident Masud Mustefa Albarzani) in einem Gespräch im Diarbeker 1998). Von Herrn. Fauzi ASAD Es ist schon klar, dass die Physische, psychische und sexuelle häusliche Gewalt und systematische Folterung und Vernichtung für rund hälfte der Kurden(besonders Frauen, Alter und Kinder) im Kurdistan gehören derartige Erfahrungen zum alltäglichen Leben.
Kurdisch Leader Khal Schehab Nuri Salh berichtete im 1975, “ Warum das Kurdistan ist ignoriert und die Stimme von Kurden gelagert?“, Und Ayetalah Sistani als Nachfolger von Alkhomeini und Vertreter der Kolonialidee bemüht sich das Kurdistan im Irak kein Schutz, keine richtige Befreiung und kein  Föderales Kurdistan mit Kirkuk zu widmen.
Andererseits die moderne Türkei bemüht sich seit 70 Jahren das Kurdistan und Kurden in Begräbnis zu legen und in der Vergessenheit zu schieben und mit den Minderheitsrechten zu spielen und an der gleichen Zeit kämpft , um EU zu betreten .Mit Sicherheit die moderne Türkei hat eine goldene Chance, um die EU zu betreten, wenn Sie die Kopenhagen Kreterin erfüllen wird, und sich vor eine demokratische Lösung für die kurdische Frage vorbereitet und die richtige Demokratie respektiert . Herr. Fauzi Asad bestätigte ein Gespräch von Herrn. Dr.Mohamed Saleh Cuma; Berater von Herrn. Präsident Masud Aberzani mit der türkischen Regierung im Dirabeker im 1998, der betonte, “ da es gibt eine große Möglichkeit und Hoffnung für die Türkei, wenn Sie die kurdische Frage und Demokratie respektiert, um die EU bei zu treten“.
Weiterhin, “ ist der Internationale Strafgerichtshof ein Erfolg, auch wenn sein praktischer Einfluss noch begrenzt ist „. Von Prof.Dr.Kai Ambos.
Könnte man mit Herrn.Prof. Ambos der Meinung beteiligen, aber wenn das internationale Komplott erst gegen die Befreiung von Kurdistan absolut beendet ist und die richtige Kultur der Demokratie und Friedenserklärung in Kolonial Länder in der Realität verübt ist. Aber unter folgenden Bedingungen:

1-„Kultur der Demokratie und Friedenserziehung können vor allem dann effektiv konzipiert, methodisch strukturiert und verwirklicht werden, wenn die Ziele der staatlichen Politik mit denen der Friedensforschung und Friedenserziehung weites gehend übereinstimmen“. Von. Prof.Dr. Amedic, Marburg/Germany „Ja, Frieden ist nicht nur als Abwesenheit militärischer Gewaltanwendung zu definieren, sondern vor allem als gesellschaftliche Praxis mit positiven sozialen Inhalten“.Von Prof.Dr.Poris Melnic /Kisenev.
„Frieden ist nicht einfacher Gegensatz um Krieg; beide werden in ihrem Charakter und in ihrem sozialen Inhalt von den jeweiligen diese hervorbringen“. Von Dr.Prof.T. Spätaru /Kisenev.

2- Nach Definition und Funktionsbestimmung verbindlicher Dokumente der UNO und der Schlussakte der KSZE können Frieden und internationale Sicherheit im Atomzeitalter nur durch Abrüstung, Verständigungspolitik und rationale Konfliktlösung ,gleichberechtigte Zusammenarbeit und globale soziale Gerechtigkeit gewährleistet werden. Diese entspricht der Politik friedlicher
Koexistenz, aber Herr. Saleh. Kermo; bave Neweroz betontet, “ leider das Kurdistan ist eine Ausnahme davon (Unrecht und Komplott)“.

3- Der wissenschaftlich belegte Nachweis, dass eine Verteidigung des Irans in einem Atomkrieg noch in einem konventionellen Krieg möglich ist, liegt seit acht Jahren vor(International-Atom-Organisation), wurde zwar von interessierter seit bestritten .Eine Verteidigung „ unter Verteidigung“ unter gegenwärtigen Bedingungen kann nur Zerstörung dessen führen, was verteidigt werden soll. Im zur Rechtfertigungsideologie für ständige Rüstungssteigerung –festgestellt, dass Iran von der Macht bedroht ist.

4- Die Verknüpfung der Abschreckung Politik militärischer Stärke und „ Verteidigung „ einerseits und Entspannung andererseits –wie NATO-USA-EU undkolonial Länder im Kurdistan üblich –ist in sich widersprüchlich; in ihr wirken antagonistische Interessen und historisch gegenläufig Prozesse. „ Abschreckung produziert Misstrauen und untergräbt Vertrauen; Entspannung mit den sozialen und den Friedens-Interessen der Völker „. Von Herrn. Kurdisch Leader Ismat Alsaid.
„Abschreckung ist Vergangenheitsorientiert; Entspannung weist einen Weg in eine humane Zukunft ohne Krieg“. Von Dr.Jemschid Miro 1992.

5- Friedenserziehung und kritische Friedensforschung Konfliktieren unvermeidlich mit einer Politik, die Rüstungsausgaben laufend erhöht- auch zu Lasten von Erziehung und Bildung –und die mit der Stationierung neuartige Atomraketen das Overkill weiter steigert, damit zugleich alle Entspannungserfolg gefährdet(besonders die Unabhängigkeit des Kurdistans).“ Diese Unvereinbarkeiten müssen verdeutlicht werden“. Von Herrn.Adil Alyezidi Alzuzani.

6- Friedenserziehung wird heute teils aus pazifistischer, teils aus antimilitaristischer Einstellung praktiziert. Mitunter wird die
erforderliche Urteilsbildung zu fördern versucht mittels pluralistischer, sich wertfrei gebender Gegenüberstellungen prinzipiell divergierender Positionen. Kurdisch Leader Apo Osman Sabri antwortete im Jahr 1990 im Damaskus “ In Sachen Krieg im Kurdistan oder Frieden  gibt es jedoch keine Wertfreiheit, auch keine klare Entscheidung“.
Die so genannte Befähigung zur Wehrbereitschaft, die Wehrkunde, hat mit Friedenserziehung wenig gemeinsam. Dies gilt auch angesichts nachwirken der gefährlicher Kolonial-militaristischer Traditionen.

7- Erziehung zur friedlichen Koexistenz und zum Engagement für Abrüstung im Sinne der Schlussakte der KSZE, der UNO –Deklaration über die Prinzipien des Völkerrechts und des Schluss-Dokuments der UNO-  Sondertagung für Abrüstung und Freiheit ist ein Weg, der völkerrechtlich abgesichert und überdies nach Art.25, 26 und 139 des Grundgesetzes verfassungsrechtlich geboten ist. In diesen Dokumenten sind ausreichende Bewertungsgrundlagen vorhanden, um zu beurteilen, ob eine Politik
Friedensfördend oder frieden FRIEDENSGEFÄHRDEND IST. Das entspricht der  kolonial- vernichtungs- Politik im Kurdistan und die Kurden können auf Grund diesem internationalen Gesetz ein Tribunalgericht im Denhag gegen die all Massakern, die Systematische Vernichtung ,Folterung und Mord im Kurdistan verlangen.

8-Friedenserziehung soll kritische Denkgewohnheiten und demokratische Verhaltensweisen in die kolonialen Länder im Kurdistan einüben und bewusst machen.
Beide sollen zu vernunftgerechter Konfliktregelung, sozialer Gerechtigkeit , demokratischen Fortschritte und zum Kenntnissen über Kriegsursachen und Kriegsfolgen sowie über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Folgen von Rüstung und Abrüstung und Befreiung , Konfrontation ist , eben so notwendige wie ausreichende Sensibilisierung gegenüber Elend, Unrecht und psychologischer Kriegsvorbereitung. Die Interesslage unterschiedlicher Bevölkerungsschichten bei Krieg und Frieden, Rüstung und Abrüstung, Konfrontation und Entspannung muss erkannt werden.
Zugleich sollten positive Erlebnisse erfolgreiche internationaler Kooperation vermittelt werden, z. B bei internationalen Begegnungen von Großländer, UNO, EU, USA, NATO und Kolonial- gewallt Länder im Kurdistan mit gemeinsamer Aufgabenstellung und Lösung. (für ein Föderales Kurdistan)

Friedenserziehung, Stabilisierung und Gleichberechtigung im Irak und Kurdistan muss vor allem die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Kräfte und deren gewachsene Rolle verdeutlichen, insbesondere bei der Überwindung des alten „ si vis pacem para bellum“ und der Durchsetzung einer neuen Struktur der internationalen Beziehungen im Sinne des Föderalychen Kurdistan sowie deren Stabilisierung.

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