Berzanism und Kurdisch Präsident Masud Barzani : Kurdisch Selahed-Adin II :

Von.Dr.Prof.Ass: Haval Miro

efrin.net 02.07.05

Besiegter an dem international-Sadam-Schah-Kisinger-Abumedin Komplott (Der Vertrag von Algier 1975) (Wir gratulieren Herrn. Präsident Masud Barzani; Sohn von General Mustefa Barzani ganz herzlich)
Kurdisch Leader Dr.Muhammed Maschuk Khaznawei nimmt Abschied von seinem Volk nicht, sondern ist und bleibt das lebendige Symbol von der Qamischlo-Intifada für immer und wir rufen auf eine internationale Versuchung
Nach Baathism , Kamalism und Khomeinisim müssten die Kurden aus der Kulturgeschichte der Völker verschwunden sein ,als Mustafa Kamal, Michel Aflaq und Khomeini genossen im Jahr 1924, 1968, 1979 nach Osmanien, Scharifes und Schahes.
Präsident Masud Barzani erklärte den Vertrag von Algier 1975 für null und nicht( Während jener Zeit und das ist die Wahrheit geworden).

Präsident Masud Barzani ist besiegter an den Kriegen des Barth-Saddam Hussein.
Kurdisch Leader Daham Miro bestätigte, „ Der Vertrag von Algier wird nicht überleben und Barsanisim bleibt ewig). Kurdisch Leader Apo Osman Sabri „ Kurden und Barsanis sind großer sie denken“, Herr. Adil Zuzani Alyezidi „ Das verlorene Komplott wird verdammt sein“ Es ist klar, Sadamm Huseinnes Strategie für die Konfrontation mit seinen Gegnern und potentiellen rivalen in der arabischen Welt ging von der im Golf-Krieg gegen die USA und Alliierten bestätigten Annahme aus, dass es eine Strategie mit hohem Propagandawert und hoher persönlicher Attraktivität Saddam Hussein in der arabischen Öffentlichkeit sein müsste. Saddam Husseins trat in der arabischen Welt als eine Mischung von Krieger und Friedenbringer auf. Er versprach , seine Feinde zu zerstören, wie Nebukadnezzar von Babylon(605-622), nahe dessen Palast er sich eine Residenz erreicht ließ – auf einem Hügel , der die Königsstadt überragt. Saddam Husseins versprach, Araber zu einigen , wie es seit dem großen Salah ed-Adin (Kurdisch Stammung), dem Besiegter der Kreuzzügler, nicht mehr geeignet war. Und er versprach, beide Aufgaben vor allem andern im Dienste der Sache der Palästinenser zu erfüllen. Das Volk des Irak und das Volk der Palästinenser sollten gemeinsam eine groß-arabische Reform-Revolution vollbringen. Sie sollte Saddams Macht im Nahen Osten begründen.
Saddam Hussein hat sich auf die das 4.vorchristliche Jahrtausend zurückreichende Geschichte Mesopotamiens(Das moderne Kurdistan) als der Wiege der Zivilisation berufen.
Zu Beginn des Jahrhunderts war der heutige Irak ein aus drei Provinzen bestehender Teil des Reiches der Ottomanen. Der türkische Gouverneur von Baghdad, Midhat Pascha (1869-72) führte die erste moderne Verwaltung und ein Grundschulsystem ein.
Großbritannien griff zu, als die Türkei 1914 auf Seiten Deutschlands in den Ersten Weltkrieg eintrat. Die britische Armee eroberte Baghdad im März 1917 und drang bis Mosul vor. Die britische Zivilverwaltung schuf einen
semi-kolonialen Zustand, und im Juni 1920 brach in Mesopotamien (das
moderne Kurdistan) Volksaufstand aus. Die britische Regierung entschied sich für ein System der Selbstverwaltung im Irak und Kurdistan unter einem Völker bund –Mundat, das 1922 zustand kam.
Kurdisch König Mahmud Alhafid(Berzangi) wurde als König von Kurdistan vom
1920-1923 ausgewählt.
Feisal bin Hussein, einer der beiden Söhne des Sharifs von Mecca, wurde König des Irak.
Britische Berater assistierten ihm bei der Schaffung einer Verfassung und einer Nationalarmee sowie eines Parlaments.
Im Jahr 1927 stieß die Neugeschaffene Iraqi Petroleum Company auf riesige Ölfelder im Gebiet um Kirkuk(im Kurdistan). Damit begann die von der Macht des Erdöls dominierte Geschichte des modernen Irak.
Im Parlament und im Kurdistan wurde die Forderung nach Unabhängigkeit laut.
Im Jahr 1930 willigte die damalige britische Labour –Regierung in einen Vertrag zur Beendigung des Irak Mandat ein. Der Vertrag enthielt einzelne britische Privilegien, etwa das Recht, im Bedarffall Militär zu betreiben.
Am 3.Oktober 1932 wurde der Irak Mitglied des Völkerbunds. Das brachte die nationale Unabhängigkeit. Sie sollte ebenso stürmisch verlaufen, wie sie entstanden war.
Innerhalb eines Jahres Unabhängigkeit geriet die Regierung in Konflikt mit dem kurdischen Volk und mit einer nationalen Minderheit , den Assyrern. Sie Waren im Krieg mit der irakischen Regierung.
Sie bereifen sich auf die damals entstandene Schutzherrschaft Grossbritanniens.Jetzt galt das nicht mehr.
Die irakische Armee richtete ein Blutbad an. Im Übrigen Land erhoben sich die Shiiten mit dem Anspruch auf totale religiöse Freiheit. Wieder schlug die Armee zu. König Feisal verlor die Kontrolle über das Land. Nach seinem Tod 1933 übernahm sein Sohn Gahzi die Macht, als Marionette eines politische immer mehr bestimmen Offizierskorps einer Armee, die sich , wie fast alle arabischen Armeen, zur ersten politischen Kraft des Landes entwickelt sollte.
Die irakischen Generäle und Obristen waren in die Regierung hinter dem Thron Ghazi. Im Jahr 1937 war General Bakr Sidqi, der den Aufstand der Assyrer niedergeschlagen hatte, die zweite politische und militärische Kraft (nach der kurdischen Kraft im Kurdistan) im Irak. Er zwang Ministerpräsident Yassin al-Hashemi zum Rücktritt. Wenig später fiel selbst einem Offiziers-Putsch zum Opfer. Es folgte eine Reihe von Regierungskrisen und Coups, bis zu einer militärischen Konfrontation britischer Expeditionstruppen mit der irakischen Armee 1941, als Großbritannien seinen Anspruch auf Militärstützpunkte im Irak mit Gewalt durchsetzen musste.
Im Jahr 1953 wurde König Ghazi Sohn, Feisal II , der nach Ghazis Tod 1939 der Regenschaft seines Onkels Abdullah unterstellt worden war, volljährig und übernahm den Thron. Ministerpräsident Nuri al Said versuchte, das damals mit relativ großen Freiheit ausgestattete Parlament an die Kandare zu nehmen. Der Wurde zum Polizeistatt, während die Außenpolitik streng westlich orientiert war, schließlich hatte die Regierung nahezu alle politischen Kräfte des Landes gegen sich: Arabische Nationalisten, Liberale , die im Entstehen begriffene Baath- Partei der Erneuerungsbewegung- der später auch Saddam Hussein beitreten sollte- die Kommunisten und die Armee. Im 1939-1945 war die irakische Armee und britische Truppen hatten kaum die kurdische national Befreiung unter General Mula Mustafa Albarzani im Kurdistan niedergeschlagen.
Die Opposition sammelte sich auch gegen den 1955 mit der Türkei, dem Iran, Pakistan und Großbritannien Baghdad Pakt, einen von den USA designierten Verteidigungsplan gegen Kurden erst und UdSSR. Der Pakt widersprach dem Denken der arabischen Nationalisten, die damals die Sowjetunion als wichtigsten Verbündeten gegen Kurden und Kurdistan und als Haut-Waffenlieferanten Arabiens sahen.
Am 14.Juli 1958 führte ein Brigadegeneral namens Abd-ul-Karim Qassem eine Revolutionsgruppe „ Freier Offiziere“ zum Staatsstreich gegen König Feisal und Premierminister Nuri al.Said. Beide wurden ermordet. Doch das Land jubelte lange mit dem kurdisch- national -Leader General Mustafa Barzanis Rückkehr von Sowjetunion.
Denn bald stellte sich heraus, dass General Qassem anders über ein alm-arabisches Bündnis des Irak mit Ägypten und Syrien dachte als größte Führer der arabischen Welt, Gamal Abdel-Nasser. Im Jahr 1958 schickte Qassem seinen Stellvertreter und ehemaligen Kampfgenossen, Abdul-ul-Salam Aref, als Botschafter nach Bonn.Es war eine Strafversetzung. Aref kehrte
1959 zurück und entkam nur dank der alten Freundschaft mit Qassem der Todesstrafe wegen angeblicher Verschwörung. Aref dankte es ihm nicht. Im Februar 1963 führte Aref einen Coup gegen Qassem und ließ ihn erschließen.
Aref versuchte es zu nächst mit einer Zivilregierung, dann mit einer Militärregierung.
Im April 1966 stürzte er mit einem Militärflugzeuge ab. Sein Bruder General Abd-ul-Rahman Aref , wurde sein Nachfolger. Das Land blieb unstabil und da begann im 1963 einen großen Krieg zwischen Kurdistan unter der Führung General Barzani und der irakischen Armee . Im Jahr 1968 berat Oberst Abd-ul-Razzaq Nail die Putschbühne. Er machet sich selbst zum Ministerpräsidenten. Staatspräsident wurde General Ahmad Hassan al-Bakr. Es folgten weitere Staatsstreiche , bis sich schließlich die Baath- Partei mit einem Konzept der Nationalen Einigung durchsetzte . Im Jahr 1969 begann der Aufstieg Saddam Husseins.
Saddam Hussein al-Tikriti wurde im November 1969 Stellvertreter der Vorsitzenden des Revolutionsrates. Der Revolutionsrat war die Plattform der Bath-Parteiführung, der Armeeführung und der Kontrolle über die Geheimdienste . Im Januar starb Abd-ul-Karim Nasrat, einer der Anführer des
Baath- Staatsstreich von 1963 durch Schüsse „unbekannter Attentäter“( Das konnte durch Saddams Hände verübt sein),. Ein Jahr später wurde Vizepräsident Hardan Abd-ul-Ghaffar al-Tikriti ermordet, ein weiteres Jahr später Außenminister Abd-ul-Karim Sheickhi.
Präsident Bakr erkrankte in den frühen siebziger Jahren und damit war Saddam Hussein de facto Herrscher des Irak . Im 1973 hatte Saddam mit dem General Mula Mustafa Barzani im Kurdistan getroffen und haben sich für eine Autonomie für Kurdistan geeinigt. Während des arabischen-israelischen Krieges hatte Genaral Mula Mustafa Barzani den Waffenstillstand im Kurdistan gegen die irakische Armee geklärt.
Weiterhin, optierte Saddam Hussein für einen pragmatischen Kurs gegenüber dem Westen.
Arabischer Nationalismus wurde durch Pragmatismus ersetzt. Frankreich wurde Hautlieferant für moderne Bewaffnung , der Waffenhandel mit amerikanischen Produzenten wurde forciert, obwohl der seit 1967 keine diplomatischen Beziehungen zu den USA unterhalten hatte. Um gekehrte ließ Saddam Hussein die Beziehungen zu den UdSSR etwas schrumpfen, mit Ausnahme der Waffenkäufe.
Die Nahostpolitik gegenüber Israel war in der Sprache extrem, im militärischen Auftreten mäßig. Im Krieg 1973 ließ Saddam Hussein zwei Divisionen zum Schutz Syriens(Davon meistens von Soldaten waren KURDEN) marschieren. Sie erlitten schwerste Verlust noch bevor sie das Schlacht erreichen.
In den Jahren 1977-1997 war Saddam Hussein einer der Wortführer der Kampagne gegen den Friedensvertrag Ägypten mit Israel.
Und er gab einigen Organisationen der Palästinenser Asyl, Geld, Waffen und Terroraufträge.
Saddam Husseins bezahlte seine Waffen und seine Vasallen aus einem Erdöleinkommen, das bis 1980 auf 26 Milliarden Dollar pro fass.
Wahrscheinlich trug der Wirtschaftsaufschwung mit Hilfe des Erdöls zu Saddam Husseins Entschluss bei, einen alten religiösen Konflikt zwischen Kräften, die sich nach dem Iran oder nach dem Irak Orientierten, in einem Krieg gegen den Iran auszutreten.
Dieser Konflikt war seiner Vertrag von Algier 1975 auf Kosten von Kurden , um den territorialen Anteil des Irak am Zusammenfluss des Euphrat mit dem Tigris (Beide befinden sich im Kurdistan) und damit den Grenzverlauf und den Zutritt zum Golf eskalieren.
Der Iran hatte noch unter der Herrschaft in der Mitte des Flusses angestrebt, der Irak wollte die Grenze Dort belassen, wo sie seit 1937 verlaufen war, nämlich am Ostufer.
Der Iran hatte noch unter der Herschaft Shah Reza Pahlevi eine militärische Front gegen den Irak unterhalten, in einem Stellvertreter Konflikt der Kurden mit dem irakischen Regime und dessen Unterdruckung –Kampange. Das irakische Kurdistan , entlang der Gebirgsgrenze zwischen dem Irak und dem Iran mit den großen-Städten Mossul,Kirkuk und Suleimaniye,(sehe Dr.Prof.
Ismet Scharif Vanli : The Revolution in Iraki Kurdistan 1963) war Teil eines von Generationenkurdischer Leader, Politiker und Freiheitskämpfer erträumen Groß-Kurdistan, das alle kurdischen Stämme in ihren Exilländer umfassen musste: Irak, Iran, Syrien und Türkei. Die Kurden , die heute zwischen 50 und 55 Millionen geschätzt werden, waren an der Grenze des Irak und Iran seit Jahrzehnten in eine fast ununterbrochene Kette von Kriegshandlungen und Friedensversuchen engagiert gewesen. Saddam Hussein , damals Vizepräsident des Irak, hatte ihnen eine Autonomie unter der Leitung von General Mustafa Barzani zugesichert, auf die sie sich einschließen, bevor sie merkten, dass ihre Autonomie die gewaltsame Entfernung ihrer Stämme aus dem Kurdengebiet und die Verpflanzung in die süd-irakische Wüste bedeutet hätte. Als sie sich dagegen wehrten, ließ Diktator Saddam Hussein Panzerdivisionen aufmarschieren. Für den Shah von Persien war der Krieg der Kurden im irakischen Kurdistan gegen die irakische Armee eine willkommene Entlastung seiner Grenze gegen den Irak.
Der musste neun seiner damals 20 Divisionen in Kurdistan engagieren, und das verringerte für den Shah die Gefahr einer irakischen Invasion im Süden. Ende
1974 einigten sich Shah Reza Pahlevi und Saddam Hussein mit Hilfe USA und Algier auf einen politischen Schichtungsversuch, den sie im Vertrag von Algier 1975 in eine Grenzregelung am Schatt-el-Arab umsetzten. Die Kurden im Iran und im Kurdistan waren damit verloren.
Aber Herr.Präsident Masud Barzani erklärte den Vertrag von null und nichtig.
Kurdisch national Leader General Barzani hatte gegen das internationale Komplott (Vertag –Algier 1975) protestiert,“ Kisinger hatte den Kurden verraten und das amerikanische Volk schwieg auf seine Kriminalität), Kurdisch Leader Appo Osman Sabri hatte den Vertrag als ein Komplott und unrecht angesehen.
Der Iran stellte die Waffenhilfe ein, im Winter 1974/1975 starben Tausenden Kurden (auch mehr als 5000 von Barsanis) , Zehntausende wurden aus dem irakischen Kurdistan in die Wüste deportiert, die Zahl der Hingerichteten wurde auf Zehntausend geschätzt.
Der Kurdisch Leader und PUK Leader Khal Nuri Schahab wurde später von Diktator auch hingerichtet.
Im Januar 1979 flüchtete Diktator Pahlevi ins Exill. Am Februar rief der Ayatollah Rujhalla Khomeini die Islamische Republik Iran aus.
Am 17.September 1980 erklärte Saddam Hussein den Krieg gegen Iran.
Saddam Husseins Angebot eines Waffenstillstandes zeigte, wie sehr er in Bedrängnis geraten war. Anfang 1984 brachen die Iraner an der Mittelfront durch, und kurz darauf schlug der irak mit Raketenangriffen auf Erdöltanker der Irans zurück.
Das war der Begin des „Tankerkrieges“, zunächst Kuweits und Suadi –Arabiens beschoss.
Im Jahr 1985 brach der“ Städtekrieg“ aus , mit gegenseitigen Raketen angriffen auf Tehran und Baghdad.In diesem Jahr ging es in Verlusten Offensiven um den Basis der Halbinsel Fao und der Hafenstadt Basra.
Im 1987 war der Golfkrieg kein Zwei-Staaten-Konflikt mehr.
Kuweit erbar den Schutz USAfür seine Tankflotte.
Am 17.Mai griff Jagdbomber der Luftwaffe des Irak das amerikanische Kriegs- schiff USS Stark an.
Dabei starben 37 amerikanische Seeleute.
IM März 1988 eroberten die Iraner par Dörfer von dem irakischen Kurdistan und die Kurden hatte schon unter der Leitung von Präsident Jelal Talabani die kurdische Stadt Halbja von Saddamisten befreit.
Diktator Saddam beschossen Halbaja mit Giftgas. Rund 10,000 Zivilisten starben in um Halabja.
Am.3 Juli schoß der amerikanische Kreuzer USS Vincennes ein iranische Vehrkehrsmaschine ab.
Diesem Irrtum fielen 290 Menschen zum Opfer.
Am 18.Juli nahm der Iran den UNO-Vorschlag eines Waffenstillstandes an.Der hatte bereits früher zugestimmt.
Aber Saddam Hussein haaate auch sein Preis: Er forderte von seinen potentiellen Schützligen –Saudi Arabien und die Erdöl –Emirate enrlang der Südküste des Golfs-die Bezahlung seiner gesamten Kriegs- und Wiederaufbaukosten in der Größenordnung von 1.000 Milliarden Dollar, zu bezahlen nach einem Lastenverteiler,den der Arabische Golf-Kooperationsrat festlegen sollte.
Im Juli 1990 beseitigte Saddam Hussein die letzten Unklarheiten über sein
Vorhaben: Er erhob Forderungen an seinen Nachbarstaat Kuweit, i.e.
territoriale Zugeständnisse und Anteile an Erdölfeldern, die Kuweit gehören, aber auf irakische Gebiet reichten. Verhandlungen darüber scheiterten am 1.August.Am frühen Morgens des 2.August rollte die Invasion der Iraker.Der UNO –Sicherheit formulierte die erste einer langen Reihe ergebnislosser Resolutionen gegen Saddam. Eine Woche später verhängte die Europäische Gemeinschaft ein Handels –Embargo gegen Irak.Der Irak erklärte die Annexion Kueits,die USA kündigten militärische Maßnahmen zum Schutz amerikanischer Bürger an, Saddam appellierte an die Arabisceh Welt:“Erheb euch in einer all-arabischen Revolution gegen die auslandäische Einmischung“.

Als die Krise im Januar 1991 mit dem Ablauf des UNO-Ultimatum an Saddam überging,hatte Saadam in der fünften Kriegwoche den Krieg absolut verloren.
Diktator hatte nicht nur den Krieg im Kuweit verloren, sondern auch den Krieg im irakischen Kurdistan unter der Leitung von Herrn. Präsident Masud Barzani und Präsident Jelal Talabani verloren.
Im 2003 hatte Saddam und Baath die Macht im Badhdad verloren und Jelal Talabani hatte als Nachfolger im 2005 die Macht übernommen und andererseits wurde Herr.Masud Barzani als ausgewählter Präsident für das ganze Kurdistan ausgewählt.
Jawohl, Barzanism und Präsident Masud Barzani hatte den Vertrag von Algier
1975 und das internationale Komplotte beseitigt.

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